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Die Verzweiflung der Lebensmittelhersteller. Oder: Wie erreiche ich potenzielle Kunden?

Marketing für Lebensmittel ist entweder kostspielig oder wirkungslos. Owned Media erreicht viel zu wenige Kunden. Gibt es einen Ausweg?

Marketing für Lebensmittel ist kein einfaches Feld. Entweder man nimmt richtig viel Geld in die Hand, macht zum Beispiel TV-Werbung und erreicht Millionen Menschen – oder nicht.

Owned Media, eigene Kanäle, die ein Hersteller komplett unter Kontrolle hat, sind kaum erfolgreich. Social Media, Webseiten, Newsletter, Kundenmagazine – so sehr sich die Unternehmen auch bemühen, die Reichweiten sind überschaubar.

Konsumenten zu erreichen mit einer Botschaft, die man selbst kontrollieren kann, ohne dass es gleich extrem teuer wird, ist der Traum jeder Marketing-Abteilung, wird aber zusehends schwieriger. Die Reichweite bei Facebook – einst ein herausragender Owned-Media-Kanal – geht gegen null. Der einzige Ausweg auch hier: Große Werbebudgets.

Das Problem haben die Marken durchaus erkannt und versuchen mit großer Kreativität dagegen anzugehen. Auf fast allen Webseiten findet sich toller Content, viele Infos zur Herstellung und rund um die Marke, Rezeptideen und besondere Aktionen.

Auch in den sozialen Medien würde Content Marketing oft fast zur Perfektion getrieben. Auf allen Kanälen versuchen Unternehmen, ihren Followern einen Mehrwert zu bieten. Aber funktioniert das?

So sieht die Realität aus!

Wir wollen das Situation verdeutlichen und haben den Test gemacht:  Anhand von zufällig ausgewählten Marken, die der Autor dieses Beitrags selbst in der Küche hat, haben wir die Marketing Aktivitäten unter die Lupe genommen. Was tun bekannte Marken und wie erreicht es die Konsumenten?

Beispiel Chio: Der Chipshersteller hat sich in den letzten Jahren eine beeindruckende Gefolgschaft von über 300.000 Fans erarbeitet. Auch ist das Content-Marketing keinesfalls zu verachten – Chio beschäftigt sich mit American Football, das in Deutschland einige riesige Fangemeinde hat. Nur: Immer wieder finden sich im Feed Beiträge mit gerade mal 13 Likes.

Beispiel Schwartau: Der Konfitüren-Hersteller fragt seine 186.000 Fans „Habt ihr schon alle Geschenke?“ und erhält darauf 43 Likes und keinen Kommentar.

Auch die Webseiten sind voll mit durchaus interessanten Inhalten. Ofenkäse-Hersteller Rougette bietet eine Vielzahl von Rezepten. Ritter Sport berichtet ausführlich über die Herkunft seines Kakao, der Geschäftsführer steht im Video Rede und Antwort.
Das ist guter, relevanter Content, der perfekt zum steigenden Bewusstsein für Nachhaltigkeit passt. Mit gerade einmal 1500 Aufrufen bei Youtube, über drei Monate nach der Veröffentlichung. Die Kosten, die ein Videodreh mit Konzernverantwortlichen in Nicaragua verursacht, dürften dazu in einem gewissen Missverhältnis stehen.

Auch auf der Webseite von fritz-kola nimmt das Thema Nachhaltigkeit die entscheidende Rolle ein. Hier ist davon auszugehen, dass das auch bei den Konsumenten ankommt –  allerdings ist die fritz-cola auch ein Nischenprodukt.

Rougette begeistert außerdem mit der Aktion „No phone day“ – Ein Aufruf besonders an Eltern, das Smartphone beiseite zu legen und ablenkungsfreie Zeit mit der Familie zu verbringen.
Den wenigstens Ofenkäse-Fans dürfte diese Initiative bekannt sein.

Kennen Sie diese Aktivitäten? 

Das alles ist also durchaus gute Arbeit. Das Problem daran dürften viele Leser an dieser Stelle schon erkannt haben: Die Aktivitäten erreichen kaum die breite Masse. Denn die meisten dieser Maßnahmen von durchaus bekannten Marken kommen kaum über den kleinen Kreis der Insider hinaus. Hand aufs Herz – wie viele der genannten Aktionen kannten Sie? 

All diese Beispiele eint ein zentrales Problem: Der entscheidende Ort (àTouchpoint), an dem potentielle Kunden mit Marken in Berührung kommen, ist der Supermarkt. Und da haben die Hersteller kaum eine Chance, ihre Kunden mit ihren Inhalten zu erreichen.

Und während das für die ganz großen Brands vielleicht noch zu verschmerzen ist, weil ihre Budgets groß genug sind, stellt sich für unzählige Lebensmittelhersteller die Frage: Wie erreiche ich potenzielle Konsumenten?

Warum schreiben wir diesen Beitrag?

Weil wir eine Lösung haben.

YoY sorgt dafür, dass Hersteller in den wichtigsten Momenten der Customer Journey, nämlich am Point-of-Sale und Point-of-Use (oder Point-of-Consumption) direkt mit potentiellen Kunden in Kontakt treten können.

So funktioniert der YoY-Mechanismus:

  1. Kunden wollen Informationen zu Produkten

Woher kommt das Lebensmittel? Ist das wirklich Bio? Ist da Palmöl drin? Wie ist die CO2-Bilanz? Wie sind die Arbeitsbedingungen bei Zulieferern auf anderen Kontinenten? Der Informationsbedarf der Konsumenten steigt rasant an.

  1. YoY bieten den kürzesten Weg zu Informationen

Einmal mit dem Smartphone den QR-Code scannen, schon erscheinen alle relevanten Informationen zu einem Produkt auf dem Bildschirm.

  1. Kunden und Marken stehen im direkten Austausch!

Hier platzieren Sie nun alle Botschaften, die Ihnen wichtig sind! Und die Konsumenten nehmen dieser Art der Kommunikation nicht als Werbung wahr, denn sie selbst haben ja den ersten Schritt gemacht.

Mit YoY ist somit ein völlig neuer Kommunikationskanal entstanden, der nie dagewesene Möglichkeiten schafft. 

Marken können ihren Endkunden ein ganz neues, einzigartiges Erlebnis bieten. 

Wir nennen es BrandUX.

 

Erfahren Sie, wie auch ihre Marke von YoY profitieren kann:

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