Posts from & about YoY®

Die Lösung gegen das schlechte Gewissen der Lebensmittelbranche

Wer in der Lebensmittelbranche arbeitet, mag manchmal ein schlechtes Gewissen haben. Kritikpunkte finden sich genug, schließlich fordert der deutsche Markt billige Produkte. Oder? Heute sind völlig neue Ansätze möglich!

Unternehmen sind ja bekanntlich böse. Alle. Vor allem natürlich die, die tierische Lebensmittel verkaufen. Schlechte Bedingungen, genmanipuliertes Futter, CO2-Ausstoß und überhaupt – „Tiere essen“…

Oder machen wir als Verbraucher es uns da vielleicht etwas einfach? Glauben wir wirklich, dass jeder, der beispielsweise Fleisch verkauft, automatisch „böse“ wird?

Jetzt mal im Ernst: Kein Unternehmer will, dass es Tieren schlecht geht. Die Prioritäten in Unternehmen sind aber andere. Und das muss auch so sein: Unternehmen sollen Geld verdienen, Steuern zahlen und sich an die geltenden Gesetze halten. Die aktuelle Situation beweist: Der erfolgreichste Weg, genau das zu tun, ist es, billige tierische Lebensmittel zu verkaufen. Mit allem, was das zwangsläufig mit sich bringt. Die Realität ist: Schlechte Bedingungen sorgen für Umsatz.

Welcher Unternehmer würde sich entscheiden, Billigfleisch von leidenden Tieren zu verkaufen, wenn er mit gutem Fleisch genauso viel Geld verdienen könnte, seine Mitarbeiter entlohnen und seine Steuern in Deutschland bezahlen könnte?

Eben!

Das Problem ist nur: Das ist leider kaum möglich. Und weil in Unternehmen Menschen arbeiten, haben die von Zeit zu Zeit ein schlechtes Gewissen.

Natürlich gibt es Unternehmen, die ökologisch handeln, bei denen das Wohl der Tiere im Vordergrund steht. Allerdings ist es nicht so, dass die sich vor Nachfrage kaum retten können. Diese Unternehmer tun das in der Regel aus Idealismus, um nachts ruhig schlafen zu können. Und immer in dem Bewusstsein, dass das Wachstum ihres Unternehmens begrenzt ist.

Der Unterschied zwischen glücklichen und leidenden Kühen und Schweinen ist nun mal nicht zu sehen, wenn sie erstmal zu gemischtem Hack verarbeitet wurden!

Unsere Überzeugung ist, dass Unternehmer eigentlich gute Bedingungen wollen. Sie müssen nur in die Lage versetzt werden, diesen vermeintlichen Luxus auch zu finanzieren!

Suchen wir also nach einer Lösung:

Was wäre, wenn man den Unterschied doch sehen könnte? Wenn problemlos sichtbar wäre, wie es den Tieren auf den Höfen geht, wie viel Platz sie haben, wie sie ihren Tag verbringen? Welches Futter es gibt und woher das kommt? Wenn wir immer wieder den Bezug zwischen dem verarbeiteten Produkt und dem lebenden Tier herstellen könnten? Wenn die Kunden sofort wüssten, was Qualität ausmacht?

Die Lösung lautet Transparenz!

Unternehmen haben bereits alle Informationen über die Herstellung. Sie sind an der Quelle, kennen alle Schritte und müssen sie nur den Konsumenten zeigen. Und zwar am besten schön aufbereitet, übersichtlich, und in Sekundenschnelle erreichbar. Mit den passenden Erklärungen, wie welche Informationen einzuordnen sind.

Das zu zeigen, erfordert zum einen Mut, und zum anderen ein wenig Geschick. Es ermöglicht aber, immer bessere Bedingungen zu schaffen, und diese zusätzliche Qualität auch zu vermarkten und zu Umsatz zu machen!

Eine (wie wir finden, ziemlich gute) Lösung haben wir selbst entwickelt: Die Transparenzplattform YoY® bringt alle Informationen über die Herstellung von Lebensmitteln in Echtzeit aufs Smartphone. Für den Kunden direkt beim Einkauf sichtbar – ein Scan genügt. Tierhaltung, Nachhaltigkeit, Transportwege – in Grafiken, Karten und Livestreams. Perfekt aufbereitet, übersichtlich, vergleichbar. Ein echter Mehrwert, der den Ausschlag bei der Kaufentscheidung geben kann.

Wie auch immer Sie das Problem angehen – Sie können etwas tun!

Auf geht’s: Verwandeln Sie verantwortungsbewusstes Handeln in Umsatz!

Übrigens: Manche Leser haben vielleicht gar kein schlechtes Gewissen, weil sie in ihrem Unternehmen bereits vorbildlich handeln. Nutzen Sie diesen Vorteil! Machen Sie Ihre Bemühungen für alle sichtbar!


Newsletter Subscribe

Web Analytics